Vogt und Rossa auf FDP-Listenplätze 4 und 11 zur Landtagswahl gewählt

Die beiden lauenburgischen FDP-Landtagskandidaten Christopher Vogt, MdL aus Nusse (Wahlkreis 34 -Lauenburg-Nord) und Jan Marcus Rossa aus Dassendorf (Wahlkreis 35 – Lauenburg-Süd) wurden auf der Landesvertreterversammlung der FDP Schleswig-Holstein am vergangenen Sonnabend in Neumünster auf die Listenplätze 4 und 11 gewählt. Dazu erklärt der FDP-Kreisvorsitzende Christopher Vogt: „Wir sind sehr zufrieden und freuen uns über das große Vertrauen der Delegierten. Das gibt unserem Kreisverband und natürlich auch uns persönlich viel Rückenwind für den Wahlkampf. Wir wollen in den nächsten Monaten in unserem Kreis mit vielen Verbänden, Institutionen und Bürgern ins Gespräch kommen und ihre Ideen und Anliegen in die Landtagsarbeit einfließen lassen. Angesichts aktueller Umfragewerte von bis zu 12 Prozent sind beide Listenplätze aussichtsreich. Umfragen sind aber immer nur Momentaufnahmen. Wir werden einen sehr engagierten Wahlkampf führen, um am 7. Mai mit einer möglichst großen FDP-Landtagsfraktion Schleswig-Holstein in den neuen Landtag einzuziehen. Ich hoffe sehr, dass wir dann erstmals mit zwei lauenburgischen FDP-Abgeordneten in Kiel vertreten sein werden.“

Christopher Vogt ist bereits seit 2009 Mitglied des Landtages und Stellvertretender Vorsitzender seiner Fraktion und Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses. Der 32-jährige Wirtschaftsingenieur aus Nusse beschäftigt sich im Landtag vor allem mit der Wirtschafts-, der Verkehrs- und der Hochschulpolitik. Wie bereits schon zur letzten Landtagswahl leitet Vogt, der auch Stellvertretender Landesvorsitzender ist, die Programmkommission der Landes-FDP.

Jan Marcus Rossa ist seit mehr als 20 Jahren als Rechtsanwalt tätig und Partner in einer großen Hamburger Kanzlei. Der 52-jährige Dassendorfer ist Stellvertretender FDP-Kreisvorsitzender und arbeitet im Landesfachausschuss Wirtschaft und Verkehr mit. Rossa sagt zu seiner Kandidatur: „Ich möchte im Landtag daran mitwirken, dass die Energiewende mit Sinn und Verstand umgesetzt wird. Die Abstände von Windrädern zu Wohnsiedlungen müssen deutlich vergrößert werden. Darüber müssen wir den Schutz der Bürger in den ländlichen Bereichen verbessern. Die steigende Einbruchskriminalität kann nicht durch zusätzliche Gesetze, sondern nur durch eine bessere Polizeipräsenz bekämpft werden. Das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat muss wieder gestärkt werden. Dazu gehören auch eine reibungslos funktionierende Justiz und Verwaltung. Das Desaster um die HSH Nordbank muss lückenlos aufgearbeitet werden.“

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.