FDP Herzogtum Lauenburg

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FDP Herzogtum Lauenburg


Neuer JuLi Vorstand im Herzogtum

Wir haben einen neuen, sehr aktiven JuLi Kreisvorstand. Christopher Vogt war auch da und wird Mittwoch sicher berichten. Der neue 1. Vorsitzende hat die Einladung und kommt auch, wie er gesagt hat. Eine Pressemitteilung wird es auch geben. Wir können Sie dann auf unserer Internetseite veröffentlichen.

1. Vorsitzender: Florian Koch 

2. Vorsitzender: Rico Kerstan. Er hat sich durchgesetzt im 1. Wahlgang von 3 Bewerbern.

Schatzmeister: Valerie Pollentzke

3 Beisitzer: Christian Eggert, Leonhard Veenendaal und Bastian Clement

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Hier ist die Pressemitteilung der JuLis

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Vogt/Remus: Unerträgliche Verunsicherung durch die grüne Schulsenatorin

Zum aktuellen Streit um das Gastschulabkommen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg erklären der FDP-Landtagsabgeordnete Christopher Vogt aus Nusse und die FDP-Kreistagsabgeordnete Anne Christina Remus aus Kuddewörde:
Christopher Vogt: "Die grüne Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch verfolgt mit ihrer Vorgehensweise bewusst eine unerträgliche Verunsicherungstaktik gegenüber Eltern und Schülern. Ihre Weigerung, die bereits ausgehandelte Übergangsregelung für das kommende Schuljahr zu unterzeichen, ist schlichtweg ein Ausdruck unseriöser Politik, die das Verhältnis zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein unnötig belastet“.
Anne Christina Remus: “Es kann nicht hingenommen werden, dass die Hürden für Gastschüler aus Schleswig-Holstein durch die Hamburger Schulbehörde jetzt nahezu unüberwindbar gemacht werden. Anscheinend ist die grüne Schulsenatorin im Zweifel bereit, die Unstimmigkeiten zwischen den beiden Bundesländern Schleswig-Holstein und Hamburg auf die Schulkinder abzuwälzen“

 

Liberaler Bürgerpreis: FDP zeichnet Müssener Verein "Sicheres Wasser" aus

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Der von der FDP Kreis Hzgt. Lauenburg verliehene Liberale Bürgerpreis geht im Jahr 2010 an den Verein "Sicheres Wasser Müssen (SIWA)". Der Verein wurde 2006 gegründet und hat sich die Aufgabe gestellt, sicheres Baden im Badesee in Müssen zu ermöglichen und den Kindern Schwimmunterricht zu erteilen. Der Preis wurde seit 2005 zum sechsten Mal verliehen, traditionell am Geburtstag des ersten Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland, Theodor Heuss. 
Der Vereinsvorsitzende Helge von Appen nahm den Preis, der mit 300 Euro dotiert ist, stellvertretend für alle 50 Vereinsmitglieder aus den Händen der FDP-Kreisvorsitzenden Dr. Christel Happach-Kasan entgegen. In Ihrer Laudatio vor etwa 30 Gästen im „Landgasthof Lüchau“ in Müssen verdeutlichte die FDP-Kreisvorsitzende, wie wichtig dieses Engagement sei: Etwa 30% der Kinder unter 14 Jahren können nach einer Schätzung des Deutschen Schwimm-Verbandes nicht schwimmen. Etwa jeder Vierte kann in Deutschland gar nicht oder nur sehr schlecht schwimmen. Seit dem Jahr 2000 steigt die Anzahl der tödlichen Badeunfälle an. In 2008 sind knapp 500 Menschen ertrunken. Es ist daher dringend, alle Anstrengungen zu unternehmen, damit möglichst alle Kinder schwimmen lernen. "Der Verein SIWA übernimmt in Müssen eine Aufgabe, die die Schule nicht leisten kann".
Der FDP-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Dieter Ruhland, wies darauf hin, dass der Verein Müssen attraktiver für Neubürger mache: "Sie wissen, dass ihre Kinder hier sicher sind." Als Bürger machten die Vereinsmitglieder ehrenamtlich möglich, was der Staat nicht leisten könne. Damit würde der ländliche Raum gestärkt. Ruhland beglückwünschte bei dieser Gelegenheit den ebenfalls anwesenden Bürgermeister, Uwe Riewesell, zu seinen aktiven Bürgern.

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Vogt/Remus: Die Hamburger Schulsenatorin muss Klarheit schaffen

Presseerklärung des lauenburgischen FDP-Landtagsabgeordneten Christopher Vogt aus Nusse und der FDP-Kreistagsabgeordneten Anne Christina Remus aus Kuddewörde zu den Verhandlungen der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg über ein neues Gastschulabkommen
Zu den Verhandlungen der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg über ein neues Gastschulabkommen sagt Christopher Vogt: "Eine Panikmache ist genauso wenig angebracht wie die Aufforderung der Bündnis90/Die Grünen des Kreises Herzogtum Lauenburg in Richtung Kiel, dass eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Hamburg nötig sei. Wir möchten die Kreis-Grünen im Gegenteil dazu ermuntern, sich bei ihren Hamburger Parteifreunden zu einer schnellen Reaktion auf das Angebot aus dem Kieler Bildungsministerium einzusetzen, denn schließlich ist der Wunsch einer Neuverhandlung von Seiten der grünen Hamburger Schulsenatorin Goetsch aufgeworfen worden. Es liegt nun an ihr, schnell Klarheit für alle Beteiligten zu schaffen".

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Rede im Kreistag zum Verwaltungsrat des Regionalen Bildungszentrums

Herr Blanke und Herr Links, ich schließe mich gern meinen Vorrednern an und danke Ihnen sehr für Ihre engagierte Arbeit in den letzten Monaten.
Der Träger der bisherigen Beruflichen Schulen ist der Kreis und Entscheidungen, die zukünftig in der Verantwortung des Verwaltungsrates des RBZ liegen, wurden bisher vom Kreistag getroffen. Die vorgeschlagene Besetzung des Verwaltungsrates spiegelt die Mehrheitsverhältnisse der Parteien im Kreistag wider und das halten wir für eine gerechte Lösung – auch für die Zukunft.

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HAPPACH-KASAN Marktwirtschaftliche Rahmenbedingungen für heimische Landwirte verbessern

Anlässlich der Pressekonferenz mit dem Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes Gerd Sonnleitner über den „Situationsbericht 2010“ erklärt die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Christel HAPPACH-KASAN:

Insbesondere die Milchvieh- und Ackerbaubetriebe haben laut „Situationsbericht 2010“ des Deutschen Bauernverbandes mit bis zu 45 Prozent Einkommenseinbußen ein überaus schlechtes Wirtschaftsjahr 2008/2009 hinter sich. Ein kleiner Lichtblick sind die besseren Ergebnisse der Schweine- und Geflügelhalter.

Umso wichtiger ist schnelle und effiziente Krisenhilfe durch das Sonderprogramm Landwirtschaft für alle Landwirte in Deutschland. Dazu sind Nachbesserungen z. B. bei der Senkung der Agrardieselsteuern zwingend erforderlich.

Langfristig garantieren nur marktwirtschaftliche und mittelstandsfreundliche Rahmenbedingungen auskömmliche Einkommen für die heimischen Landwirte. Deshalb ist die FDP-Bundestagsfraktion strikt gegen eine „Rolle rückwärts“ in der Gemeinsamen Agrarpolitik. Die gescheiterten Instrumente dieser Politik wie Exporterstattungen, Quoten und Marktabschottungen sind nicht zukunftsfähig und nicht im Interesse der unternehmerischen Landwirte in Deutschland. Deshalb erwartet die FDP-Bundestagsfraktion von Bundeslandwirtschaftsministerin Aigner, dass sie das heutige Treffen verschiedener EU-Agrarminister in Paris für eine glasklare Ablehnung einer Rückkehr in den staatlichen Agrardirigismus nutzt.
 

 


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